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Malaga an der Costa del Sol Neue Reise neues Glück Diesmal begebe ich mich auf eine Städtereise nach Malaga und im Anschluss daran auf eine Kreuzfahrt bis nach Livorno. Über das Schiff erzähl ich demnächst ein bisschen später etwas. Nach einem dreistündigen Flug sind wir in Malaga angekommen und mit der Bahn ins Zentrum gefahren. Das geht ja einfach und kostet nur 2,60 €, auf die Tickets sind leicht zu kaufen. Den ersten Abend haben wir erst mal ruhig verbracht. Heute ging’s dann auf Erkundungstour .
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Auf der Suche nach dem Frühling (Teil 10) Tag 12 Basel - Weil am Rhein - Zug - Vaduz Basel hat eine über 2000 Jahre umspannende Geschichte als Knotenpunkt Europas am Rheinknie. Von keltischen Siedlungen bis zur heutigen Wirtschaftsmetropole prägt die Stadt durch Römer, Bischöfe und Reformation ihre Identität. Im Mittelalter machte das Basler Konzil (1431–1449) Basel zum europäischen Zentrum und förderte wirtschaftliche sowie kulturelle Blüte, trotz interner Konflikte. Es brachte Gelehrte, Fürsten und Kirchenmänner in die Stadt und legte Grundsteine für Bildung und Autonomie.
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Auf der Suche nach dem Frühling (Teil 9) Tag 11 Beaune Beaune führt mich zurück in die Zeit der Burgunder Herzöge, die eng mit der Geschichte Flanderns verbunden sind. Auf meinen Studienreisen dorthin, fand ich diesen Teil besonders spannenden, denn die burgundischen Herzöge waren im 14. und 15. Jahrhundert unter den mächtigsten Fürsten Europas. Besonders unter Philipp dem Kühnen, Johann Ohnefurcht, Philipp dem Guten und Karl dem Kühnen entstand ein fast eigenständiger Herrschaftsraum zwischen Frankreich und dem Reich, mit Dijon als traditionellem Zentrum und einem sehr repräsentativen Hof. Das reiche Flandern spielte eine entscheidende Rolle.
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Auf der Suche nach dem Frühling (Teil 8) Tag 10: Clermont-Ferrand - Beaune Man sollte nicht mit einer Kunsthistorikerin nach Frankreich fahren – ich hätte dort in jedem Ort etwas Spannendes gefunden. Mit Mühe konnte ich meinen Mann überreden nach Clermont-Ferrand zu fahren. Clermont-Ferrand ist eine mittelgroße Stadt im Zentrum Frankreichs und gilt als das Herz der historischen Region Auvergne. Sie liegt spektakulär am Rand einer Kette erloschener Vulkane, der sogenannten Chaîne des Puys, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Leider blieb für die Natur zu wenig Zeit.
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Donnerstag, 16 April 2026 14:56
12 Tage Roadtrip durch drei Länder Teil 7 Frankreich Empfehlung
Susanna Auf der Suche nach dem Frühling (Teil 7) Tag 9: Bordeaux Nach einer ruhigen Nacht gingen wir am Morgen nochmals ans Meer – der Atlantik ist einfach überwältigend. Der Himmel ist düster und wir fahren in Richtung Norden – nach Bordeaux. Ich war erst letztes Jahr mit dem Schiff dort und fand die Stadt wunderschön. Bordeaux ist eine sehr elegante Stadt, die vor allem für ihre lange Weintradition, ihre beeindruckende Architektur und ihr entspanntes Lebensgefühl bekannt ist. Die Stadt liegt an der Garonne und gehört zu den schönsten urbanen Reisezielen Europas. Besonders berühmt ist Bordeaux als Zentrum eines der wichtigsten Weinbaugebiete der Welt, in dem Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot eine große Rolle spielen. In der Umgebung befinden sich renommierte Regionen wie Médoc und das historische Saint-Émilion, das sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
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Auf der Suche nach dem Frühling (Teil 6) Tag 8: San Juan de Gaztelugatxe Schweren Herzens verlassen wir Bilbao und fahren in Richtung Atlantik. Dort hatte ich noch einen Spot entdeckt, den ich unbedingt sehen wollte: die Felsinsel San Juan de Gaztelugatxe. Der Parkplatz war um diese Jahreszeit fast leer und nur einige wenige Filmfans hatten sich hierher begeben. San Juan de Gaztelugatxe ist eine kleine, markante Felsinsel an der baskischen Küste in Nordspanien, die über eine schmale Steinbrücke und 241 Stufen erreichbar ist. Auf dem Felsen steht eine kleine Kapelle, und der Ort ist wegen seiner dramatischen Lage im Meer sehr bekannt. Die Insel liegt im Golf von Biskaya und ist nur etwa 270 Meter lang und 80 Meter breit. Um sie u erreichen, mussten wir einen steilen Pfad mit einem wundervollen Ausblick, hinabsteigen. Bei Regen sicherlich noch herausfordernder. Der Anblick war überwältigend und durch die Wetterlage auch ein wenig dramatisch. Der Aufstieg zur Kapelle war nicht nur landschaftlich eindrucksvoll, sondern auch ziemlich anstrengend, weshalb er für viele untrainierte Besucher tatsächlich auch nicht geeignet ist.
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